Aufgewacht

Gedicht von Annemarie

Mit deinem Arm um mich gewunden,
hab' ich des Nachts in den Schlaf gefunden.

Nun bin ich mit zarten Träumen bedacht,
aus einem tiefen Schlaf erwacht.

An diesem verliebten Frühlingsmorgen,
sind sie so fern, die trägen Sorgen.

Von fern her hör ich Morgenklänge,
leises Gelächter und Vogelgesänge.

Dein Kopf ganz nah' auf meinem Kissen,
es tut so gut, dich bei mir zu wissen.

Die Berührungen der letzten Abendstunden,
liegen noch lindernd auf meinen Wunden.

Ich lächle, noch etwas schlafbetrunken,
in deinen ruhenden Anblick versunken.

Und da, deine Augen öffnen sich,
und ich flüster leis': "Ich liebe dich."