Beginn

Gedicht von TZ

Ich hatte es mal, das ganz große Glück
Doch dann ging es fort, fand den Weg nicht mehr zurück
Was folgte tat weh, war schwer und sehr hart
Doch ich ging diesen Weg, wenn oft auch erstarrt

Ich suchte das Glück, auf biegen und brechen
Ich wollt's mit Gewalt, das sollte sich rächen
Denn alles, was am Ende vom Glück noch bestand
War ich ganz allein, den Schmerz in der Hand

Und da eines Tages, tratst Du in mein Leben
Ich wollt Dir vertrauen, Du hast Wärme gegeben
Du hast mich erinnert, in mir ist noch Gefühl
Ich durft' es nicht zeigen, es wäre zu viel

In Deinem Herzen, da gab's einen Mann
Zu hoch für mich, da kam ich nicht ran
Ich begrub diese Sehnsucht, mal wieder 'ne Wand
Und Du flogst nach London, mit ihm an der Hand

Nun, seit 'nem Monat - die Nähe nimmt zu
Bist mir oft so nah und sagst einfach "DU"
Ich kann es kaum glauben, wann werde ich wach
Diese lange Suche, sie hängt mir noch nach

Ob das mal was Großes wird zwischen uns zwein
Ich kann es nicht sagen, das ist noch geheim
Doch eines ist sicher - NEIN ich weiß es ganz genau
DU BIST NE WUNDERBARE FRAU!!!!