Der alte Baum

Gedicht von CH

Ch1
Majestätisch steht er vor mir.
Korkig borstig ist seine Rinde,
knorrig und verzweigt
sein dichtes Geäst.
Seine Krone beugt sich
schützend über mich.
Mir ist's als könnte ich
seine Aura sehen
als könnte ich Pulsieren
durch seine borstige Rinde spüren.
Ich umarme ihn ganz fest
und ziehe den hellen Energiestrom
über seine raue, ruppige Rinde.
Fühle mich leicht, getragen,
eins mit der universellen göttlichen Einheit.
Danke Dir, mein guter alter Baum.